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Langlingen ist eine Gemeinde, welche sich südöstlich am Rande des Landkreises Celle angesiedelt hat.1257 tauchte sie erstmalig urkundlich erwähnt auf. Langlingen erhielt seinen Namen von der Familie Lankelege. 1360 übernahm die Familie Spörcken das Gut und regierte in "Lanclegen". Sie erwarben sich die niedere Gerichtsbarkeit und versuchten sich in der schweren Zeit mit Frachtfahrten über Wasser zu halten und kamen dabei zu einigem Wohlstand. 1717 wurde die nicht adlige Familie Spörcken in den Reichsfreiherrenstand erhoben. 1827 wurde das Gut an den langjährigen Pächter Mylius verkauft, dessen Familie es noch heute bewirtschaftet.

 

 

 

Zu Langlingen gehören heute die Ortsteile: Wiedenrode, Hohnebostel, Fernhavekost, Nienhof und Neuhaus. Sie haben 2206 Einwohner (Stand Dez. 2011)

 

Die Kirche stammt aus dem Mittelalter. Bei Renovierungsarbeiten im Jahre 1994-1996 wurde ein Himmel voller Engel an der Decke freigelegt.

 

Das Heimatmuseum in Langlingen bietet in den stilecht nachgebauten Räumen des "Greithenhüs" ein bäuerliches Ambiente aus der Zeit vor der Jahrhundertwende.

Erwähnt werden muss auch der Politiker Wilfried Hasselmann, der bis zu seinem Tode im Jahr 2003 auf seinem Hof in Nienhof lebte oder der Literat und Lehrer Helmut Schmidt-Harries aus Offensen.